Bildgröße ändern
Bilder auf eine feste Breite und Höhe skalieren, wahlweise mit oder ohne Seitenverhältnis. Ohne Upload, direkt im Browser und kostenlos.
Verkleinern ist unproblematisch, Vergrößern nicht
Beim Verkleinern wirft der Browser Bildpunkte weg – das Ergebnis bleibt scharf. Beim Vergrößern müssen dagegen Pixel erfunden werden, die im Original nie vorhanden waren. Das Bild wird dabei zwangsläufig weich. Wenn du ein größeres Bild brauchst, ist die Quelldatei in höherer Auflösung immer die bessere Lösung.
Seitenverhältnis beibehalten
Ist die Sperre aktiv, passt sich die zweite Kante automatisch an und das Bild wird nicht verzerrt. Brauchst du exakte Maße mit einem anderen Verhältnis – etwa ein quadratisches Profilbild aus einem Querformat – schalte die Sperre aus. Das Bild wird dann gestaucht; für einen sauberen Ausschnitt müsstest du vorher zuschneiden.
Welche Maße brauchst du?
Für Inhaltsbilder auf Websites reichen 1200 bis 1600 Pixel Breite, für großflächige Kopfbilder 1920. Profilbilder liegen meist bei 400 bis 800 Pixel. Größer bringt keinen sichtbaren Vorteil, kostet aber Ladezeit – und Ladezeit ist ein Rankingfaktor.